Elektrosmog ist heute überall präsent. WLAN-Router, Smartphones, Bluetooth-Geräte, Smart Home Systeme, Mobilfunkmasten oder Stromleitungen erzeugen elektromagnetische Felder, die unseren Alltag permanent begleiten. Viele Menschen möchten deshalb wissen, wie hoch die Belastung in ihrem Zuhause tatsächlich ist – und entscheiden sich dafür, elektromagnetische Felder selber zu messen.
Mit einem günstigen und zuverlässigen Messgerät wie dem CEMPROTEC 34 lässt sich Elektrosmog einfach selbst überprüfen. Dadurch erhalten Sie Klarheit über die tatsächliche Strahlenbelastung in Wohnräumen, Schlafzimmern oder am Arbeitsplatz.
Warum Elektrosmog selber messen sinnvoll ist
Viele Quellen elektromagnetischer Strahlung sind unsichtbar. Ohne Messgerät bleibt oft unklar, wie stark die Belastung wirklich ist. Besonders in Schlafzimmern, Kinderzimmern oder Homeoffice-Bereichen kann es sinnvoll sein, elektromagnetische Felder zu messen.
Die Vorteile einer eigenen Elektrosmog-Messung:
Wer Elektrosmog misst, kann fundierte Entscheidungen treffen und unnötige Belastungen vermeiden.
Moderne Elektrosmog Messgeräte sind heute deutlich einfacher zu bedienen als früher. Bereits günstige odelle ermöglichen zuverlässige Messungen im Hochfrequenzbereich.
Das CEMPROTEC 34 wurde speziell dafür entwickelt, hochfrequente elektromagnetische Felder schnell und unkompliziert sichtbar zu machen. Dazu zählen unter anderem:
Gerade für Einsteiger eignet sich ein kompaktes und günstiges Elektrosmog Messgerät, um erste Erfahrungen mit der Messung elektromagnetischer Felder zu sammeln.
Besonders wichtig sind Messungen an Orten, an denen man sich lange aufhält. Dazu gehören:
Viele Menschen möchten den Schlafbereich möglichst strahlungsarm gestalten. Mit einem Messgerät können WLAN-Router, Mobiltelefone oder externe Funkquellen identifiziert werden.
Kinder reagieren häufig sensibler auf Umwelteinflüsse. Deshalb entscheiden sich viele Eltern dafür, elektromagnetische Felder im Kinderzimmer zu messen.
Computer, WLAN, Bluetooth-Geräte und Funktechnik erzeugen dauerhafte Belastungen. Eine Messung hilft dabei, den Arbeitsplatz zu optimieren.
Auch im Wohnzimmer oder in der Küche können Funkquellen vorhanden sein, die man ohne Messgerät kaum wahrnimmt.
Nicht jedes Messgerät liefert brauchbare Ergebnisse. Beim Kauf eines Elektrosmog Messgeräts sollten folgende Punkte wichtig sein:
Das CEMPROTEC 34 gehört zu den beliebten günstigen Messgeräten für private Anwender, die elektromagnetische Felder selber messen möchten, ohne direkt in professionelle Profi-Technik investieren zu müssen.
Viele Nutzer berichten, dass sie erst durch eigene Messungen erkannt haben, wie stark bestimmte Geräte strahlen. Oft reichen bereits kleine Veränderungen aus:
Wer elektromagnetische Felder misst, entwickelt ein besseres Verständnis für die eigene Umgebung und kann gezielt Maßnahmen zur Reduzierung von Elektrosmog umsetzen.
Elektrosmog selber zu messen ist heute einfacher und günstiger denn je. Mit einem zuverlässigen Gerät wie dem CEMPROTEC 34 können Sie elektromagnetische Felder im Alltag sichtbar machen und Ihre persönliche Belastung besser einschätzen.
Ob WLAN, Mobilfunk oder Bluetooth – wer misst, erhält Klarheit und kann gezielt für eine strahlungsärmere Umgebung sorgen. Besonders im Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Homeoffice ist das Messen elektromagnetischer Felder eine sinnvolle Investition in mehr Kontrolle und Bewusstsein im Alltag.
1) Einer Ihrer Nachbarn kauft ein Schnurlos-Telefon oder installiert WLAN / drahtloses Internet. Die Basisstation dafür wird unmittelbar an der Wand zu Ihrem Schlafbereich angebracht - Ihre EMF-Exposition durch die abgegebene Mikrowellenstrahlung erhöht sich deutlich. Ihre eigenen Messungen, z. B. mit dem CEMprotec 34 zeigen die Problematik sofort.
2) Bei Mobilfunksendeanlagen können häufig Anlagenleistung und die Ausrichtung der Antennen elektronisch gesteuert werden. Dadurch können Sie vom Rand in das Zentrum der abgegebenen Strahlung rücken - ohne für Sie sichtbaren Unterschied an der Sendeanlage. Ihre Exposition kann sich so deutlich erhöhen - hier bringt eine regelmäßige Messung mit einem eigenem Gerät Sicherheit.
3) Oftmals verursacht man Strahlenbelastungen ungewollt selbst: So müssen moderne Schnurlos-Telefone teils erst richtig programmiert werden um in den strahlungsreduzierten Modus zu gelangen. Der neue Drucker kann ein Dauerstrahler sein, der rund um die Uhr Mikrowellenstrahlung abgibt. Auch hier gibt Ihnen eine Messung z. B. mit dem CEMprotec 34 Sicherheit für Sie und Ihre Lieben.
4) Anlagen die nur zu gewissen Jahreszeiten und Uhrzeiten in Betrieb sind, können ganz erhebliche Elektrosmog-Quellen darstellen. Ein Beispiel sind elektrische Nachtspeicher-Heizungen, die aufgrund des hohen Energieverbrauches starke Magnetfelder erzeugen können. Solche Messungen müssen zu passenden Zeiten durchgeführt werden, um einen klaren Überblick über die Belastung zu bekommen.
Auch bei neu erworbenen Geräten, z. B. einem Radiowecker oder einem neuen TV-Gerät, hilft ein eigener Elektrosmog-Indikator die Strahlungsbelastung festzustellen, und über die richtigen Sicherheitsabstände zu entscheiden.
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